Physiotherapie

Einleitung

``Das wichtigste Ziel ist die Wiederherstellung, Verbesserung oder der Erhalt funktionsfähiger Gewebestrukturen. Bewegungs- und Trainingsformen zu finden und Hilfe zur Selbsthilfe stehen bei mir im Vordergrund.``

Alles Wichtige auf einen Blick

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Infektionskrankheiten der Atemwege und Atemstörungen, gehören neben Verletzungen des Bewegungsapparates, zu den häufigsten Ursachen von krankheitsbedingten Ausfällen im Sport. Aufgrund von viralen oder bakteriellen Infekten und anderen Erkrankungen, die zu Problemen der oberen und unteren Atemwege führen, können unsere Athleten häufig nicht ihrem Trainingsplan kontinuierlich nachgehen oder an Wettkämpfen nicht teilnehmen, und sie zeigen eine deutliche Einschränkung ihrer Leistungsfähigkeit.

Weiterhin gibt es eine Vielfalt von Diagnosen aus dem internistischen Bereich, erlittene Unfälle oder überstandene Operationen und auch funktionelle Probleme des Bewegungsapparates, die sich auf die Atmung auswirken.

Immer wiederkehrende Bewegungsmuster auch in der Atmung, deren Fixierung in Einatemstellung, führen zu manifesten Atemstörungen, die sich meist multifaktoriell auswirken. Sie sind nicht als sportartspezifische Adaption zu bewerten und zu behandeln.

Die Atembewegung in Ruhe findet ca. 20.000 mal pro Tag statt. Unter Belastung kommen pro Stunde, je nach Sportart, ca. 1.500 – 3.000 Atemzüge dazu. Das bedeutet bei einem Trainingstag von mehreren Stunden eine erhebliche Mehrbeanspruchung für die Schleimhäute, sowie alle viszeralen und parietalen Strukturen.

Auch das Gefühl, nicht durchatmen zu können oder vorhandener Gähnzwang, Stimmbandprobleme wie z.B. die Vocal Cord Dyfunktion, gehören zu Atemstörungen, die im Leistungs- und Hochleistungssport häufig auftreten.

Die Infektionsprophylaxe, Schleimhautpflege, Hygienemaßnahmen im Alltag, Normalisierung der Atemmuster in Ruhe und unter Belastung können durch eine gezielte Prävention und Therapie positiv beeinflußt werden.

Die Aufgaben der Sportphysiotherapie sind das Ermöglichen sportlicher Höchstleistung und somit insbesondere die Sicherstellung der Teilnahme an Training und Wettkampf.
Dazu dienen Verletzungsprävention, aber auch die Wiederherstellung von optimalen Funktionen nach akuten Verletzungen oder zu schneller Trainingsprogression und
chronischen Beschwerden.

Auf Wunsch erarbeite ich in Zusammenarbeit mit Ärzten, Trainern und Sportwissenschaftlern sportartspezifische Therapiepläne und setze diese mit dem Athleten um.

Die Gesunderhaltung und auch emotionale Unterstützung sehe ich für Athleten jeden Levels als hohes Ziel an.

Ob für Breitensportler oder Kaderathleten: Einbezug in den Alltag und in die moderne Trainingspraxis – unter Achtung der persönlichen Ziele und Leistungsgrenzen –
bestimmen die Ausrichtung des Behandlungsplanes.

Atemphysiotherapie führt zum Abbau atemhemmender Widerstände, Abbau von Fehlatemformen, Ventilationssteigerung, Lösen und Transport von vorhandenem Sekret, Kräftigung der Atemmuskulatur, Beseitigung oder Reduzierung von Husten, Stabilisierung eines instabilen Bronchialsystems, Verbesserung der Beweglichkeit und einer allgemeinen Leistungssteigerung.

Man muss das Rad nicht neu erfinden. Neben allen Atemtechniken bildet die
Grundlage jeder Leistungsfähigkeit die Grundlagenausdauer. Hinzu kommen
müssen Steigerung der Kraft und Zunahme der Beweglichkeit in der Gestaltung von Training und Therapie.

Hilfe zur Selbsthilfe und Wissen vermitteln stehen bei uns im Vordergrund. Es gilt Bewegungs- und Trainingsformen zu finden, die es jedem ermöglichen, dass nach der ersten Verordnung alle Techniken optimal eingesetzt werden können und die funktionelle Reduktion und die Mobilität verbessert wird.

Ziel ist ein weitgehend selbständiger Patient, der Symptomen wie Atemnot, zähem Sekret und quälendem Husten nicht hilflos ausgeliefert ist, sondern der seinen Krankheitsverlauf in größtem und individuellem Maße positiv beeinflussen kann.

Um die Prozessqualität der Fortschritte zu dokumentieren, wird ein submaximaler Leistungstest IPN, auf dem Ergometer durchgeführt. Eine ausführliche Befundaufnahme und Berichterstattung am Ende jeder Verordnung an den Arzt ist selbstverständlich.

Der Schwerpunkt in meiner Praxis liegt auf der Suche nach den Ursachen für Funktionsbeschwerden. Diese können auf mehreren Ebenen des Körpers begründet sein. Nach erfolgter Funktionsuntersuchung sind die Wiederherstellung, Verbesserung oder der Erhalt von funktionsfähigem Bindegewebe das wichtigste Ziel.

Unter Berücksichtigung der Wundheilungsphasen für die unterschiedlichen Gewebestrukturen und unter Beachtung von geschwächtem oder verletztem Gewebe, setzen wir individuell abgestimmt unter anderem Techniken wie Manuellen Therapie, Osteopathie, Myofasziale Techniken und Medizinische Trainingstherapie ein.

Das Verständnis für physiologische, anatomische, trainingsmedizinische und emotionale Gesetzmäßigkeiten, ist Voraussetzung für einen strukturierten Therapieplan.

Durch regelmäßige Weiterbildung, kontinuierliches Lernen und reflektierte Entwicklung geben wir den Patienten die bestmögliche Unterstützung. Das ist unsere tägliche Motivation.

Yoga ist die wohl älteste Therapielehre vom Leben. Wissenschaftlich belegt ist, dass Yoga gleichzeitig auf mehreren Ebenen wirkt.

So können z.B. Funktionsbeschwerden des Bewegungsapparates, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes Mellitus, aber auch Atmungsstörungen und Atemwegserkrankungen sowie die negative Wirkung von Stress positiv beeinflusst werden.
Die Verbindung und der Transfer von Tradition und moderner Medizin in ein Behandlungsschema für Patienten und Athleten bietet weite Felder zur Selbsthilfe.

Im Rahmen der Yogatherapie verstehe ich es als Physiotherapeutin und DOSB Sportphysiotherapeutin, die klassischen Yoga-Techniken in nahezu allen Bereichen der Physiotherapie wohldosiert einzusetzen.

Zusammen erarbeiten wir Ihre persönliche Yogapraxis, gerne auch in Zusammenarbeit mit Ihrem Yogalehrer.

Über mich

Brigitte Schmailzl

``Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.`` Mahatma Gandhi

Referenzzentrum für Sport-Atemphysiotherapie
Physiotherapeutin der Bob – Nationalmannschaft
Teilnahme an den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea als Physiotheraepeutin der Bob Nationalmannschaft

1988 – 1991 Staatsexamen zur Physiotherapeutin
1991 – 1994 Anstellungen Physiotherapiepraxen
1994 – 1997 Leitende Physiotherapeutin Städt. Krankenhaus München-Neuperlach
1997 Physiotherapeutin in eigener Praxis

Weiterbildungen Sportphysiotherapie:
DOSB Sportphysiotherapie Lizenz
Sportphysiotherapeutin DOSB anerkannt
Sportosteopathie mit Klaus Eder und Prof. Hauke Mommsen
Master Sportphysiotherapie i.A.

Weiterbildungen Bewegungsapparat und Osteopathie:
Brügger Therapeutin
Mc Kenzie Therapeutin
Manual Therapeutin
KG – Gerät
CMD Cranio – Mandibuläre Dysfunktion
FDM – Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos
Cranio – Sacrale Therapie
Osteopathie bei Jean Pierre Barral

Weiterbildungen Atemphysiotherapie:
Atemphysiotherapie bei Mukoviszidose und schweren Bronchialerkrankungen
Reflektorische Atemtherapie
Atemphysiotherapie im ZVK Zentralverband für Krankengymnasten
Teilnahme Weiterbildung Intensivpflegekraft
Fachübungsleiter RehaSport: Innere Organe, Lungensport

Weiterbildungen Neurologie:
Bobath Therapeutin
Affolter
Basale Stimulation

Weiterbildung Heilpraktikerin:
Heilpraktiker Physiotherapie

Weitere Fortbildungen:
Marma Yoga-Lehrerin, Gesundheitspädagogik Prof. Lobo
Jivamukti Yoga-Lehrerin, zertifiziert

Triathletin

Unsere Kurseangebote

Seminare / Fortbildungen

Zu meinen themenspezifischen Fachrichtungen gebe ich mein Wissen gerne an alle Interessierten weiter. Vorträge für Ärzte, Physiotherapeuten oder Patienten erstelle ich nach Ihren Bedürfnissen.

„Wieder aufblühen“

Ein Kurs für Menschen, die – mit den unterschiedlichsten Diagnosen – einen Einstieg in die Behandlung von Erkrankungen mittels gezieltem körperlichen Training finden wollen. In Zusammenarbeit mit Trainern, Yogalehrern und Physiotherapeuten trainieren wir mit Ihnen Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade werden in der Gruppenzusammensetzung berücksichtigt. Gerne beraten wir Sie hierzu. Diabetiker, Atemwegserkrankte, Herz-Kreislauferkrankte und alle neurologisch Erkrankten, können hier in kleinen Gruppen trainieren.

Yoga für Atemwegserkrankte Patienten

Unter besonderer Berücksichtigung aller Erkrankungen der Atemwege, können Sie hier in einer kleinen Gruppe bis zu maximal 10 Übenden in die Yogapraxis einsteigen.

Yoga für Jedermann

Mit ausgewählten Yogalehrern können Sie in kleinen Gruppen, bis zu maximal 10 Teilnehmern, üben. Wir achten auf eine gute Technik und die richtige Ausführung bei Atmung und Bewegung.

Yoga für Leistungs- und Hochleistungssportler

Sport bedeutet die Adaptation des Körpers an die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Sportart. Dies kann einerseits zu Dysbalancen führen, andererseits einen hohen Bedarf an Konzentration, Regenerationsfähigkeit und Ausrichtung der Gedanken notwendig machen. Der empfindliche Bewegungsapparat und das Bewusstsein eines Sportlers muss überlegt und wohl dosiert an eine Yogapraxis herangeführt werden.
Es ist erklärtermaßen ein Ziel, reflektiert die notwendigen Anpassungen der Längenveränderungen im Gewebe zu optimieren. In kleinen Gruppen bis zu 10 Teilnehmern kann hier jeder Sportler in die Yogapraxis einsteigen.

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Willkommen in meiner Mediathek

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Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang

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Sport

Neue Wege gehen – Inhalation im Wintersport

 

K-Active und die Physiotherapiepraxis

 

Bike vs. Bob

Externe Links

 

BOB WM 2016: Hattrick für Francesco Friedrich

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Interview

 

 

Galileo 24 Splashdiving /

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Galileo 24 Stunden Rutschn

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Interview

 

Zweierbob – Friedrich und Margis im Sportschau-Studio

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ELLE Februar 2018 – „Richtig Atmen“

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Kontakt

Anfragen und Termine

Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne.

Privatpraxis für Physiotherapie
Heilpraktikerin Physiotherapie
Brigitte Schmailzl
Schäfflerstraße 5
80333 München

Tel.: +49 (0)89 – 255 422 77
Fax: +49 (0)89 – 255 422 78

Alle Privatkassen oder Patienten mit gesetzlicher Krankenversicherung die eine private Zusatzversorgung haben.